Von St. Kilian bis Dr. Franz Jung - Eine Ausstellung über Leben und Wirken von Bischof Matthias Ehrenfried

Ausstellung über Leben und Wirken von Bischof Matthias Ehrenfried (1871-1948) in Archiv und Bibliothek des Bistums Würzburg anlässlich des 70. Todestages von Bischof Matthias Ehrenfried.
Die Ausstellung ist bis zum 14. August zu sehen. Öffnungszeiten sind jeweils montags und dienstags von 9 bis 16 Uhr sowie mittwochs und donnerstags von 9 bis 19 Uhr.


Domarus Max: Bischof Matthias Ehrenfried und das Dritte Reich
Matthias Ehrenfried - Bischof von Würzburg (1924-1948)
1. Auflage
3. Auflage


smiley Jung Franz: Das Leben des Heiligen Caesarius von Arles
Ca. 240 Seiten, fester Einband. "Der Verfasser legt mit diesem Werk eine erste deutsche Über­setzung der Vita Caesarii vor, der der lateinische Text bei­gegeben ist. Die ausführliche Einleitung informiert über die Entstehung der Vita, rekonstruiert den Werdegang des Cae­sarius nach den vorliegenden Quellen und gibt einen Abriss über die Rezeptionsgeschichte dieser wichtigsten Lebensbe­schreibung eines Arelatenser Bischofs der ausgehenden Spät­antike." (Verlagsinformation)
Der Verfasser Dr. Franz Jung ist Bischof von Würzburg

smiley  Jung Franz: Hilarius von Arles - Leben des hl. Honoratus
smiley Jung Franz:   SOTER. Studien zur Rezeption eines hellenistischen Ehrentitels im Neuen Testament


Schäfer Konrad / Schießer Heinrich: Leben und Wirken des hl. Burkhard

Dr. Friedhelm Hofmann ist katholischer Bischof em., Würzburg / Nordbayern
Das Kreuz - einzige Hoffnung
Bischof Dr. Friedhelm Hofmann im Dienst des Bistums Würzburg. Herausgeber: Boom Ulrich (Weihbischof von Würzburg) / Keßler Thomas (Generalvikar). Ca. 228 Seiten, ca. 21 x 26,5 cm, gebunden, zahlreiche farbige Abbildungen.
 
Schultheis Herbert: Würzburger katholische Theologen und die Juden
Ca. 88 S. Mit Abbildungen u. a. aus dem St. Kiliansdom zu Würzburg. Format: Ca. 20 cm x 20 cm. KT. "Es ist in dieser Arbeit gelungen, dem interessierten Leser, der nicht unbedingt dem Kreis der historisch-theologisch vorgeprägten Fachleute entstammen muß, ... einen sehr anschaulichen Überblick über das nicht immer einfache Gegen- bzw. Miteinander von Katholiken und Juden ... zu vermitteln" (Israel-Nachrichten, Tel Aviv).
Der Verfasser "legt auch die judenfeindliche Politik des Fürstbischofs Julius Echter von Mespelbrunn offen dar, der es fertigbrachte, durch Schikanen und Verbote die trotz aller Schicksalsschläge in Würzburg immer noch existierende jüdische Gemeinde zu vernichten. Das meist von finanziellen Erwägungen geprägte negative Verhalten der Würzburger Bischöfe im 18. Jahrhundert bleibt ebenfalls nicht unerwähnt. Aber auch positive Aspekte des katholisch-jüdischen Verhältnisses finden Erwähnung: Die Gedenkschrift von Prof. Dr. Franz Oberthür wird ausführlich abgehandelt, genauso das mutige Verhalten von Dr. Friedrich Frank, Geistlicher Rat von Königshofen, und auch das von Prof. Dr. Johannes Hehn, den der Verfasser als 'vornehmen und gütigen Gelehrten' kennzeichnet. ... Ein besonderes Kapitel widmet Dr. Schultheis dem im Jahre 1979 verstorbenen Würzburger Bischof Dr. Josef Stangl, ... Dr. Stangl war es auch, der - wie das 'Lexikon für Theologie und Kirche' berichtet - dafür verantwortlich ist, daß die 'Judendeklaration' des 2. Vatikanischen Konzils doch noch angenommen wurde. ... Dr. Schultheis bemühte sich mit großem Erfolg um größtmögliche Objektivität, wobei er sich aber auch nicht scheute, offen auf teilweise bis heute schmerzliche Punkte im Verhältnis von Katholiken und Juden in Unterfranken hinzuweisen. Deutlich ist sein stetes Bestreben festzustellen, bei allem Negativen immer noch auch positive Aspekte herauszuarbeiten. Seine Arbeit und sein Mut, sich an ein nicht ganz unproblematisches Thema heranzuwagen und es so gut zu bewältigen, verdienen größte Anerkennung und Wertschätzung." (Allgemeine jüdische Wochenzeitung, Bonn).
"Unter dem Titel 'Würzburger katholische Theologen und die Juden' behandelt Dr. theol. Herbert Schultheis das wahrhaft nicht immer von Toleranz und Nächstenliebe geprägte Verhältnis zwischen Katholizismus und Judentum. ... Zur Sprache kommt auch noch einmal jene Artikelserie, die das 'Würzburger katholische Sonntagsblatt' ab Mai 1979 veröffentlichte und die dem damaligen Herausgeber und Autor Dr. Helmut Holzapfel von verschiedenen Seiten den Vorwurf des Antisemitismus einbrachte. Das vorliegende Buch weist solche Anschuldigungen zurück und dokumentiert gleichzeitig in einem eigenen Kapitel ... die überwiegend ablehnende Haltung von Bischof, Klerus und großen Teilen des Kirchenvolkes gegenüber der nationalsozialistischen Judenverfolgung." (Main-Echo. Unabhängige Zeitung für Untermain und Spessart, Aschaffenburg)

("The Catholic Theologians of Würzburg and the Jews"). The book shows the changeable history of the jointly living, of the suspicion, of the persecution, of the dialogue and of the coexistence in the Christian-Jewish relations not only to the scientist, but also to the layman, who is interested in historical and theological subjects.
("Les théologiens catholiques de Wurtzbourg et les Juifs"). Ce livre ne s' adresse pas seulement aux érudits, il décrit l' histoire des Juifs à Wurtzbourg face aux évêques, face aux professeurs de théologie catholique, face au clergé et aux laïcs de 1147 à 1988.
Die Abbildung auf der Vorderseite des Buches zeigt den Würzburger Bischof Dr. Josef Stangl (links) und Rabbiner Dr. Hans Isaac Grünewald aus München (rechts)
Stichwörter: Würzburg 1147 - ca. 1986 / Geschichte jüdische / Franken / Quelle / Jews / Germany / Wuerzburg / Franconia / Ethnic relations

Communio Sanctorum
Einheit der Christen - Einheit der Kirche. Festschrift für Bischof Paul-Werner Scheele herausgegeben von Schreiner Josef und Wittstadt Klaus. Ca. 639 S. Leinen mit Schutzumschlag. Sehr gut erhaltenes Exemplar
 

Immerwährender Monatskalender - Unterfranken

Abbildungen: Marienkapelle in Würzburg, Schloss Aschach, Schloss Hammelburg, Kardinal-Döpfner-Kapelle in Bad Kissingen-Hausen
Bad Königshofen im Grabfeld, Quelle der Fränkischen Saale bei Alsleben, Löwenbrücke mit Festung und Pfarrkirche St. Burkard in Würzburg, Luitpoldsprudel bei Großenbrach, Universität Würzburg am Sanderring, Brücke in Ochsenfurt, Kirche Maria Limbach in Eltmann, Kurpark Bad Brückenau, Blick über den Main zum Käppele in Würzburg., Residenz in Würzburg, Brunnen auf dem Marktplatz in Bad Königshofen (im Hintergrund: Schlundhaus) in

Das Informationsblatt informiert u. a. über Namenstage, fränkische Heilige und Selige.


Die Christianisierung Frankens


 

Der Autor Prof. Dr. Paul-Werner Scheele ist katholischer Bischof em., Würzburg / Nordbayern

Scheele Paul-Werner: Einheit und Glaube
Johann Adam Möhlers Lehre von der Einheit der Kirche und ihre Bedeutung für die Glaubensbegründung.

Scheele Paul-Werner: Abba - Amen beten und leben
Zeugen und Zeugnisse. Ca. 159 S. Geb. In diesem Buch werden Frauen und Männer vorgestellt, die in der Nachfolge Jesu das "Abba-Amen" gebetet und gelebt habe

Scheele Paul-Werner: Gebete der Heiden aus fünf Jahrtausenden
  Unser Anfang und unser Neuanfang.
 
KT. In Originalfolie. Albert der Große, Julius Echter, Niels Stensen, Franz Oberthür, Johann Adam Möhler, Herman Schell, Franz Pfanner, Friedrich Dessauer, Gertrud von le Fort.

Scheele Paul-Werner: Georg Häfner
"Die Christenverfolgung ist kein Monopol des Dritten Reiches. Auch heute wird in der Kirche des Schweigens gelitten und mit den Waffen des Geistes gekämpft. Aber über unseren bedrohten Tagen stehen nach wie vor jene Worte Christi, die der Dichter Werner Bergengruen einst seinem Roman >Am Himmel wie auf Erden< voranstellte und die - bezeichnenderweise - der polnische Papst Johannes Paul II. in seiner ersten öffentlichen Ansprache wiederholt hat: >FÜRCHTET EUCH NICHT!>"
  Hrsg. Scheele Paul-Werner, Bischof (em.) von Würzburg.
  Hrsg. Scheele Paul-Werner, Bischof (em.) von Würzburg.

Der Autor Dr. Julius Döpfner war katholischer (Erz-)Bischof in Würzburg, Berlin und München / Freising Briefe an die Priester von Julius Kardinal Döpfner herausgegeben von Tewes Ernst.
  Predigten und Reden zu caritativen und sozialen Themen von Julius Card. Döpfner.
  Zum zehnten Jahrestag seines Todes am 24. Juli 1986.
 
Fries Lorenz: Chronik der Bischöfe von Würzburg
Edition Georg Popp 1981; 12 vierfarbige Faksimiletafeln im Originalformat (26 cm x 38 cm) + 1 vierfarbige Faksimiletafel mit Informationen zur "Chronik der Bischöfe von Würzburg", Textheft mit 24 Seiten. Einleitung und Bildkommentar von Otto Meyer, Bildbeschreibung von Heinrich Pleticha. Weinrote Originalleinenschatulle mit Titelvergoldung. Diese Ausgabe wurde in einer limitierten Auflage von 990 Exemplaren hergestellt. Hinzu kommen zehn nummerierte Exemplare I - X. Kassette. Leinen. ZUSTAND: Gut, Leinenkassette links unten leicht beschädigt (gestaucht), sonst fast wie neu.

Als Lorenz Fries, Kanzleivorsteher und Archivverwalter des Bischofs von Würzburg, nach dem großen Bauernkrieg seine Würzburger Chronik verfasste, hatte er das seltene Glück, auf ein reichbestücktes Archiv zurückgreifen zu können. So ist ihm eine grundlegende Geschichte Frankens und der Stadt Würzburg bis zum Jahre 1495 gelungen, die sich heute für Forscher und Geschichtsinteressierte als wahre Fundgrube erweist. Fries geht nicht nur auf die Herrschaftsgeschichte und die Auseinandersetzungen zwischen Bischof, Adel und Bürgertum im Herzogtum Franken ein, sondern ebenso auf wirtschaftliche Bedingungen wie Zoll, Münzrecht, Weinhandel, Geleitwesen und Abgabenordnungen. Er berichtet über das Sozialwesen, über Spitäler und Siechenhäuser und beschreibt ausführlich die Formen der Volksfrömmigkeit bei Wallfahrten und in der Heiligenverehrung.

Die über 350 Illustrationen, mit denen die Handschrift geschmückt ist, hat Martin Seger angefertigt. Seine bewundernswert detaillierten Darstellungen und sein Bestreben, Örtlichkeiten, Moden, die Lebensäußerungen insgesamt, so wiederzugeben, wie er sie sah, machen seine Bilder zu aussagekräftigen Quellen der Kulturgeschichte.

Aus dieser berühmten und wertvollen Handschrift legt die EDITION POPP als Faksimiles im Originalformat zwölf Tafeln vor, die einen authentischen Eindruck vom großartigen Werk des Magisters Fries vermitteln. Der bekannte Mediävist Prof. Dr. Otto Meyer gibt in dem ausführlichen Begleitheft die wissenschaftlichen Erläuterungen zu dieser Ausgabe. Das Original der »Fries'schen Chronik« von 1546 ist einer der größten Schätze des Würzburger Stadtarchivs.

Die 12 Vierfarb-Faksimiletafeln im Originalformat 26 x 38 cm liegen zusammen mit dem Begleitheft in einer geprägten roten Leinenkassette. Einmalige, auf 990 Exemplare limitierte und numerierte Auflage!